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Laut dem Wall Street Journal hat die Familie Trump vier Tage vor Donald Trumps Amtseinführung im vergangenen Jahr heimlich einen Vertrag mit einem Investmentvehikel aus Abu Dhabi abgeschlossen, um einen Anteil von 49 % an
World Liberty Financial für eine halbe Milliarde Dollar zu veräußern.
Was ist daran so besonders?
- Persönliche Bereicherung: Vier Tage vor der Amtseinführung von Präsident
Donald Trump verkaufte World Liberty Financial laut The Wall Street Journal 49 % seiner Anteile für 500 Millionen Dollar an den emiratischen Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan. Die Käufer zahlten den Unternehmen der Trump-Familie 187 Millionen Dollar im Voraus, weitere 31 Millionen Dollar flossen an Unternehmen, die mit Steve Witkoff (US-Sonderbeauftragter für den Nahen Osten) in Verbindung stehen. - Interessenkonflikt: Tahnoon wollte Berichten zufolge Zugang zu in den USA hergestellten KI-Chips, und die Trump-Regierung erklärte sich im November, elf Monate nach der WLFI-Investition, bereit, jährlich 500.000 leistungsstarke Chips an die VAE (einschließlich Tahnoons Unternehmen) zu verkaufen. Das Weiße Haus hat jegliche Vorwürfe der Unangemessenheit zurückgewiesen.
1/ Die Emirate haben laut WSJ 49 % der Anteile an World Liberty Finance für 500 Millionen Dollar erworbenhttps://t.co/GhWgA1VWIF pic.twitter.com/m4maGOYDFB
— Mikko Ohtamaa (@moo9000) 1. Februar 2026