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Der Prognosemarkt Kalshi hat gerade einen neuen Antrag bei der CFTC eingereicht und bittet die Bundesaufsichtsbehörde für Derivate um die Genehmigung zur Durchführung von Blockgeschäften.
Was ist der Clou daran?
- Neuer Antrag: Kalshi beantragt bei der CFTC die Genehmigung für „Blockgeschäfte”, eine Art privat ausgehandelter Transaktion für Großaufträge, die außerhalb des öffentlichen Orderbuchs stattfinden. Eine solche Funktion wäre für große Institutionen hilfreich, wenn nicht sogar notwendig, um Risiken in großem Umfang über Prognosemärkte abzusichern.
- Registrierungsanforderungen: Nur registrierte Rohstoffhandelsberater (CTAs) oder gleichwertige ausländische Anlageberater mit einem verwahrten Vermögen von mehr als 25 Millionen US-Dollar sind zur Teilnahme an Blockgeschäften berechtigt. Alle Blockgeschäfte müssen innerhalb einer festgelegten Frist an Kalshi gemeldet werden, damit sie anschließend veröffentlicht werden können.
In einer neuen Meldung an die CFTC gibt Kalshi bekannt, dass es für bestimmte Märkte Blockhandel – privat ausgehandelte Großgeschäfte – ermöglichen wird, um institutionelle Fonds anzulocken. pic.twitter.com/EOJWGx75xQ
— Dan Bernstein (@dan_bernstein_) 30. Januar 2026