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Finanzminister Scott Bessent richtete am Freitag einen eindringlichen Appell an die Akteure der Kryptowährungsbranche und forderte sie auf, sich hinter die Bemühungen um eine lang erwartete gesetzliche Klarheit für digitale Vermögenswerte zu stellen.
Was ist der Stand der Dinge?
- Frühjahrsfrist: Finanzminister Scott Bessent betonte heute Morgen im Fernsehsender CNBC, wie wichtig es sei, bis zum Frühjahr ein Bundesgesetz zu digitalen Vermögenswerten zu verabschieden, und deutete an, dass Krypto-KLARHEIT dem Markt in der aktuellen Phase erhöhter Volatilität „große Sicherheit“ bieten würde.
- Ernsthafte Warnung: Bessent warnte, dass die Chancen für eine Verabschiedung von CLARITY zunichte gemacht werden könnten, wenn die Demokraten im November die Mehrheit im Kongress zurückerobern, und bezeichnete den Gesetzentwurf als eine einmalige Gelegenheit. Er stellte außerdem die „fast schon aussterbende” Kryptowährung unter der Biden-Regierung den Bemühungen von Präsident Trump gegenüber, die USA zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen.
- Gemeinsam stark: Bessent kritisierte Krypto-Akteure dafür, dass sie sich gegen Bemühungen um Klarheit wehren, und erklärte, dass diejenigen, die „lieber gar keine Gesetzgebung als diese Gesetzgebung“ hätten, den Fortschritt der gesamten Branche untergraben würden.
🇺🇸BESSENT: CLARITY-GESETZESENTWURF WIRD DEM MARKT „TROST” SPENDEN
— Coin Bureau (@coinbureau) 13. Februar 2026
„In einer Zeit, in der wir einen dieser historisch volatilen Ausverkäufe erleben, denke ich, dass etwas Klarheit über den CLARITY-Gesetzentwurf dem Markt große Beruhigung verschaffen würde.” pic.twitter.com/ycxwsWTb9m