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Bei einer Anhörung vor einem Kongressausschuss wurde Finanzminister Scott Bessent heute von einem Senator gefragt, ob die US-Regierung eingreifen würde, um „
Bitcoin zu retten“.
Was ist dran an dieser Meldung?
- Keine Rettung: Auf die Frage von Senator Brad Sherman (D-CA), ob die Vereinigten Staaten „Bitcoin retten” würden, indem sie US-Banken zum Kauf von BTC verpflichten oder Steuergelder in die Kryptowährung investieren, antwortete Minister Bessent, dass er nicht befugt sei, solche Käufe anzuordnen.
- Sinnvolle Investition: Trotz der potenziell negativen Auswirkungen von Bessents Bekräftigung waren viele in der Bitcoin-Community von den anschließenden Kommentaren des Ministers begeistert, in denen er die Tatsache anerkannte, dass der Wert der von der Regierung beschlagnahmten BTC-Bestände um das Dreißigfache gestiegen ist.
- Auswirkungen auf den Markt: Bitcoin hat heute weitere 3 % an Wert verloren. Angesichts der allgemeinen Schwäche der Aktien- und Rohstoffmärkte bleibt unklar, ob der weitere Rückgang von BTC in direktem Zusammenhang mit den Äußerungen von Minister Bessent steht.
JUST IN: 🇺🇸 Finanzminister Scott Bessent verteidigt die strategische Bitcoin-Reserve der USA:
— Bitcoin Magazine (@BitcoinMagazine) 4. Februar 2026
„Das ist ein Vermögenswert der US-Regierung. Bei der Beschlagnahmung von Vermögenswerten wurden Bitcoin im Wert von 1 Milliarde Dollar beschlagnahmt, 500 Millionen Dollar wurden einbehalten. Und diese 500 Millionen Dollar sind mittlerweile über 15 Milliarden Dollar wert.“ pic.twitter.com/cHegIcv0pb