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Der SEC-Vorsitzende Paul Atkins hat das Projekt Crypto angekündigt, ein behördenweites Vorhaben zur Neugestaltung der Regulierung digitaler Vermögenswerte durch die SEC. Das Projekt zielt darauf ab, einen formellen Regelungsprozess für Kryptowährungen einzuleiten und sich damit von der bisherigen durchsetzungslastigen Haltung abzuwenden.
Was gibt's Neues?
- Regulierungsüberholung beginnt: Das Projekt Crypto wird die bestehenden Wertpapiervorschriften untersuchen, die sich auf die Ausgabe von Token, den Handel, die Verwahrung und die Onchain-Finanzaktivitäten auswirken.
- Klassifizierungsrahmen in Vorbereitung: Die SEC plant, Anlagekategorien zu definieren und dabei zwischen Wertpapieren, Rohstoffen, Stablecoins und Utility-Tokens zu unterscheiden.
- Überarbeitung von Verwahrung und Ausgabe: Vorgeschlagene Änderungen betreffen die Selbstverwahrung, die Einführung von Token und die Qualifizierungswege für Blockchain-basierte Vermögensverwalter.
- Handelserlaubnisse werden überprüft: Die Agentur kann Börsen erlauben, sowohl Sicherheits- als auch Nicht-Sicherheits-Token unter einer einzigen Lizenz zu listen, einschließlich der Unterstützung von Staking, tokenisierten Aktien und anderen Onchain-Primitiven.
- Politischer Kontext: Die Initiative folgt dem Druck des Kongresses, den jüngsten Gesetzen wie dem GENIUS Act und den sich verändernden politischen Signalen, die die Einführung von Kryptowährungen im Inland begünstigen.