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Meta – der US-amerikanische Technologiekonzern unter der Leitung von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg – plant für später in diesem Jahr die Rückkehr einer Stablecoin.
Was ist dran an dieser Meldung?
- Carpe Diem: Laut Quellen, die von CoinDesk zitiert werden, hat Meta mehrere Ausschreibungen (RFPs) an Drittunternehmen verschickt, um Angebote von Auftragnehmern einzuholen, die bereit wären, Stablecoin-basierte Zahlungssysteme zu verwalten. Angeblich beabsichtigt Meta, noch in diesem Jahr in den Stablecoin-Markt einzusteigen, sobald die Integration von Drittanbieter-Zahlungssystemen erfolgreich abgeschlossen ist.
- Neuer Ansatz: Meta hatte zuvor Pläne für eine eigene Stablecoin namens „Diem” (ein digitaler Token, der an einen Korb globaler Reservewährungen und US-Staatsanleihen gebunden ist) aufgrund unklarer Umstände und offensichtlicher regulatorischer Widerstände aufgegeben. Dieses Mal verfolgt das Unternehmen einen weitaus zurückhaltenderen Ansatz: Es lagert einen Großteil der Arbeit an externe Partner aus und verzichtet auf seine ursprüngliche Vision einer volatilitätsresistenten Währung für den globalen Markt.
- Enorme Reichweite: Meta hat mehr als 3 Milliarden Nutzer, die sich auf seine sozialen Netzwerke Facebook, WhatsApp und Instagram verteilen. Viele in der Krypto-Branche sehen die bevorstehende Einführung von Meta als starken Katalysator für die Akzeptanz von Stablecoins in der breiten Masse.
SCOOP: Mark Zuckerbergs Meta plant ein Comeback von Stablecoins in der zweiten Jahreshälfte und hat einen Drittanbieter als wichtigen Partner im Blick, um Zahlungen über Facebook, Instagram und WhatsApp abzuwickeln.@IanAllison123 berichtethttps://t.co/NGgZHy9MC0
— CoinDesk (@CoinDesk) 24. Februar 2026