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Das Weiße Haus prüft derzeit einen Regelungsvorschlag, der dem IRS Zugang zu den Krypto-Transaktionsdaten der US-Steuerzahler aus dem Ausland verschaffen könnte - ein wichtiger Schritt zur Einführung eines globalen Meldestandards.
Was gibt's Neues?
- CARF-Vorstoß: Der Vorschlag folgt auf einen Bericht des Weißen Hauses vom Juli, in dem empfohlen wird, dass das Finanzministerium und die IRS die Umsetzung des internationalen Crypto-Asset Reporting Framework (CARF) vorantreiben, das darauf abzielt, die globale Steuereinhaltung für digitale Vermögenswerte zu verschärfen.
- Überwachung des Devisenhandels: Im Falle einer Genehmigung würde der IRS Zugang zu Informationen über die im Ausland getätigten Aktivitäten von US-Steuerzahlern mit digitalen Vermögenswerten erhalten - ein Schritt, der die Abwanderung von Offshore-Vermögenswerten eindämmen soll.
- Angleichung der Rechtsvorschriften: Das Amt für Informations- und Regulierungsangelegenheiten hat die Vorschrift am Freitag zur Prüfung erhalten, um sicherzustellen, dass neue Vorschriften mit den politischen Prioritäten der Regierung übereinstimmen.
- DeFi-Befreiung (vorläufig): Der frühere Bericht des Weißen Hauses betonte, dass alle an die CARF angepassten Vorschriften keine neuen Meldepflichten für DeFi-Transaktionen einführen sollten.