Subscribe to Bankless or sign in
Brian Armstrong, CEO der Kryptobörse Coinbase, hat die Unterstützung seines Unternehmens für den Digital Asset Market Clarity Act weniger als 48 Stunden nach dessen Veröffentlichung abrupt zurückgezogen und behauptet, der Gesetzentwurf sei aus mehreren Gründen in seiner jetzigen Form nicht umsetzbar.
Was ist der Grund dafür?
- Zahlreiche Einwände: Laut
Brian Armstrong ist der vom Senat vorgeschlagene Gesetzentwurf zur Strukturierung des Kryptomarktes in seiner aktuellen Form aus mehreren Gründen nicht tragbar. Zu den angeführten Einwänden gehören: ein De-facto-Verbot von tokenisierten Aktien, eine voraussichtliche Ausweitung der staatlichen/regulatorischen Aufsicht, erweiterte Befugnisse für die SEC und Bestimmungen zur Bestrafung von Stablecoins. - Frühere Unterstützung: Erst gestern sprach sich
Coinbase trotz der offensichtlichen Probleme des Gesetzentwurfs für Clarity aus und behauptete in einem inzwischen gelöschten Beitrag, dass ein Verbot der Rendite von Stablecoins tolerierbar sei, um die Dynamik für mehr Klarheit im Kryptomarkt nicht zu beeinträchtigen.
Nach Prüfung des Entwurfs des Senatsausschusses für Bankwesen in den letzten 48 Stunden kann Coinbase den Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form leider nicht unterstützen.
— Brian Armstrong (@brian_armstrong) 14. Januar 2026
Es gibt zu viele Probleme, darunter:
- Ein De-facto-Verbot von tokenisierten Aktien
- DeFi-Verbote, die der Regierung unbegrenzten Zugriff auf Ihre Finanzen gewähren...