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Die Commodity Future Trading Comission (CFTC) hat sich selbst eine neuartige Aufsicht über die Spot-Kryptomärkte in den Vereinigten Staaten gewährt. Kommissarin Caroline D. Pham bezeichnete die Ankündigung als einen historischen Meilenstein, der zum Schutz amerikanischer Anleger beitragen wird.
Was ist der Knüller?
- Neuartige Behörde: In einer Pressemitteilung vom 4. Dezember kündigte die CFTC an, dass Spot-Kryptowährungsprodukte zum ersten Mal auf bundesstaatlich regulierten Märkten in den USA an von der CFTC registrierten Terminbörsen gehandelt werden können.
- Goldenes Zeitalter: Laut der CFTC ist dieser Schritt "ein bedeutender Schritt vorwärts im Rahmen des Versprechens der Trump-Administration, ein goldenes Zeitalter der Innovation einzuläuten und Amerika zur 'Krypto-Hauptstadt der Welt' zu machen."
- Frühe Marktteilnehmer: Bitnomial, ein von der CFTC regulierter Markt für designierte Kontrakte, soll die erste Börse werden, die Krypto-Spotprodukte anbietet. Nach Angaben der Börse können ihre Kunden damit rechnen, dass sie irgendwann nächste Woche Zugang zum gehebelten Spothandel erhalten.
Was ist davon zu halten?
Diese unerwartete Entwicklung ähnelt zwar in erschreckender Weise einer Überregulierung (die CFTC ist vom Kongress mit der Regulierung der Warenterminmärkte beauftragt, nicht mit der Regulierung der Warenkassamärkte ), aber die Ankündigung wurde von der Kryptoindustrie positiv aufgenommen, die sie offenbar als weiteren Beweis für die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte in Washington ansieht.
Obwohl es ermutigend ist, dass der Zugang zu Kryptoprodukten über regulierte Börsen erleichtert wird, bleibt die Aussicht, dass die CFTC ihre neu gewonnene Regulierungsaufsicht für böse Zwecke nutzen kann, ein Hauptanliegen. Wenn die CFTC die Spot-Goldmärkte nicht reguliert, warum sollte sie dann ein Mitspracherecht haben, wer Spot-Bitcoin-Märkte anbieten darf?
TFW Sie gewinnen für Amerika pic.twitter.com/ZIsaI8CYAr
- Caroline D. Pham (@CarolineDPham) December 4, 2025