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Ethereum-ETFs liefen diese Woche auf Hochtouren und saugten Geld wie schwarze Löcher in sich hinein, da die Zuflüsse parabolisch anstiegen.
Abgesehen von einem Tag mit Abflüssen am 2. Juli sind die verwalteten ETH-ETF-Vermögenswerte den ganzen Juli über gestiegen und haben in diesem Monat erstaunliche Nettozuflüsse in Höhe von 2,88 Mrd. USD verzeichnet.
Der ETHA von BlackRock führt die Liste an und verzeichnete am 17. Juli an einem Tag rekordverdächtige Zuflüsse in Höhe von 546 Mio. USD, was die Nettozuflüsse im Juli auf 2,14 Mrd. USD brachte. Insgesamt haben die ETH-Spot-ETFs seit ihrer Auflegung im letzten Jahr Nettozuflüsse in Höhe von 7,1 Mrd. USD verzeichnet.
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Das Momentum ist nicht auf ETFs beschränkt:
Ethereum erlebt derzeit ein kulturelles Revival beim Mainstream-Publikum. Öffentliche ETH-Finanzunternehmen wie Sharplink Gaming (SBET) und Bitmine Immersion Technologies (BMNR) gewinnen an Zugkraft, und der Tech-Milliardär Peter Thiel hat vor allem veröffentlicht am Dienstag einen Anteil von 9,1 % an BMNR.
Im Gegensatz zu Bitcoin, das sich ständig aufblähen muss, um die Sicherheit des Netzwerks zu subventionieren, ist ETH so konzipiert, dass es deflationär ist, und bietet Renditen für Einsätze, die es den Inhabern ermöglichen, ihren Anteil am Netzwerk passiv zu vergrößern. Diese wirtschaftliche Architektur scheint für langfristige Investoren immer attraktiver zu werden.
In DeFi bleibt ETH der König. Krypto-Treasury-Unternehmen machen sich diese Eigenschaft nun zunutze: BTCS leiht BTCS leiht sich 17,8 Mio. USDT gegen seine ETH-Bestände über den Onchain-Kreditmarkt Aave, um sein ETH-Engagement weiter auszubauen.
ETH ist nur noch 15 % von einem neuen Allzeithoch entfernt, eine Entwicklung, die innerhalb einer Woche vollzogen werden könnte, wenn sich die jüngsten Kursbewegungen fortsetzen. In der Zwischenzeit ist das ETH/BTC-Verhältnis seit letztem Montag um 30 % gestiegen und hat damit eine relative Stärke erreicht, die seit Anfang Februar nicht mehr zu beobachten war.